Persönlichkeitsrecht

Donnerstag, 06.11.2014

Raser will kein Internetstar auf der Polizeiwebsite werden

Nachdem er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit geblitzt wurde, stellten die Beamten der Polizei Brandenburg das Blitzerfoto passwortgeschützt auf ihre Internetseite. Dies sollte den Mann nicht diskreditieren, sondern ihm lediglich die Online-Abfrage ermöglichen. Seit 2007 ist dies gängige Praxis in Brandenburg.

Freitag, 10.10.2014

Einen Tag nach Klageeinreichung verstorben - Erbe darf Prozess nicht fortführen

Einen Tag vor seinem Tod reichte ein österreichischer Musiker seine Schadensersatzklage in Höhe von 30.000 € gegen ein Presseunternehmen ein. Der Entertainer sah sich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt, da im Zeitraum zwischen 2009 und 2010 medienwirksam publiziert wurde, wie er um seine verstorbene Tochter trauerte.